Fotogipfel Oberstdorf 2026

Und jährlich grüßt Oberstdorf!

Es ist inzwischen fast schon Tradition – Mitte Juni 2026 trafen sich die „ULF“s zum vierten Mal beim  Fotogipfel in Oberstdorf.– der dieses Jahr unter dem Thema „Abenteuer“. Wir trotzten der extremen Hitze, hatten jede Menge Spaß miteinander, besuchten Workshops und bewunderten die Ausstellungen – natürlich besonders unsere eigene und die von Ulla. Es gibt viel zu erzählen, und genau das möchte ich in diesem Blog tun. Viel Freude beim Lesen!

Mittwoch, der 17. Juni:
Ein kurzer Gipfelbesuch und die magische Eröffnungsfeier

Für Markus und mich ging es am Vormittag los Richtung Oberstdorf. In der Pension „Maxheim“ konnten wir direkt unser Zimmer beziehen, packten unsere Fotoapparate und machten uns auf den Weg zur Nebelhornbahn. Oben auf dem Gipfel bewunderten wir zum ersten Mal die Bilder der diesjährige Schirmfrau Esther Horvath. Das Wetter wurde leider etwas schlechter und so fuhren wir nach einer kurzen Kuchenpause wieder ins Tal.

 

Während Markus kurz aufs Zimmer ging, schaute ich direkt bei der „Rondell-Ausstellung“ der „ULF“s und von Ulla Lohmann vorbei. Beim Oberstdorf-Haus traf ich bereits einige Freunde, gemeinsam machten wir uns auf den Weg in den Nebelhornsaal, wo wie jedes Jahr die Eröffnungsfeier stattfand.

Dieses Mal begann alles besonders mysteriös: Aus der Dunkelheit tauchen zwei Feuerkünstler auf, gefolgt von beeindruckenden Showeinlagen der Gruppe „Movement Allgäu“.
Die Eröffnungs-Reden – besonders die von Claudia Roth – waren auch in diesem Jahr wieder sehr bewegend. Die 1. Bürgermeisterin, Frau Chantalle Schubert, war zu diesem Zeitpunkt gerade mal sechs Wochen im Amt und hielt eine bemerkenswerte Rede über die besondere Energie dieses Treffens.
Natürlich sprach auch Christian Popkes, der sich diesmal erstaunlich gut an die Zeitvorgabe hielt. Zum Abschluss wurden verschiedene Geschenke an Claudia Roth überreicht, die zum Ehrengast von Oberstdorf benannt wurde.


Im Anschluss war ich mit einer größeren Gruppe unterwegs zum Saal „Breitnachklamm“, in dem auch viele tolle Fotothemen ausgestellt waren.
Im mittleren Bereich lag das Goldene Buch von Oberstdorf bereit – und natürlich habe ich die Eintragungen fotografisch festgehalten. Besonders aufgefallen ist mir, dass viele starke und beeindruckende Frauen dort am Pult standen – und ausschließlich von Männern fotografiert wurden. Das hat meinen Ehrgeiz geweckt und so konnte ich einige besondere Momente einfangen.

Donnerstag, der 18. Juni:
Eröffnung der Gipfelausstellung mit der Schirmfrau Esther Horvath

Pünktlich um 9 traf ich mich mit einigen Fotografinnen und Fotografen an der Talstation der Nebelhornbahn. Gemeinsam fuhren wir nach oben zur Eröffnung der Gipfelausstellung. Ich hatte das große Glück, mit Esther in einer der kleineren Gondeln ganz nach oben zu fahren – ihre Begeisterung zu erleben, als sie die ersten Blicke auf ihre riesigen, gedruckten Werke warf, war einfach wunderbar.
Oben angekommen versammelten wir uns um die erste Aufnahme, es wurden Gruppenbilder gemacht. Anschließend lauschten wir Esthers Geschichten, sie erzählte viele spannende Hintergründe zu ihren außergewöhnlichen Fotografien aus den kältesten Regionen unserer Erde. Sie zeigt mit ihren Aufnahmen die Forschenden, die so viel Entbehrungen auf sich nehmen, um diese ganz besonderen Ecken unseres Planeten zu erkunden. Und – sie will mit ihrer Arbeit vor allem junge Mädchen und Frauen ermutigen, das zu tun, was ihnen Spaß macht, auch wenn es bedeutet, in der Kälte und oft auch Dunkelheit der Polarregionen unterwegs zu sein.

Für das Gruppenfoto am Gipfelkreuz war neben Esther Horvath, der 1. Bürgermeisterin, Frau Chantalle Schubert und Christian Popkes auch die Schirmfrau von 2020, Esther Haase, mit dabei. Bald löste sich die Gruppe auf, doch ein paar von uns „ULF“s blieben noch oben bei der Ausstellung – und wir konnten sogar einige Zeit mit Esther Horvath verbringen. Was für ein Geschenk! Sie ist eine so besondere Frau: unkompliziert, herzlich und unglaublich nahbar.

Erst nach 15 Uhr fuhren wir wieder ins Tal und zurück zur restlichen Gruppe. Nach einer kurzen Auszeit in der Pension ging es erneut zum Oberstdorfhaus. Vom letzten GDT-Vortrag bekam ich leider nur noch einen kleinen Teil mit. Direkt im Anschluss startete eine neue Idee von Christian Popkes – ein „Panel-Talk“. Schriftstellerin Ronja von Rönne, Fotografin Esther Haase, der Fotograf Joachim Baldauf und Christian sprachen über die Verknüpfungen zwischen  Fotografie und Schreiben. Ergebnisse der drei Erstgenannten konnte man währen dem Fotofestival in der Wandelhalle bestaunen. Eine spannende Runde, die sichtlich Freude am Austausch hatte.
Im Anschluss ging es noch kurz zu den Aufnahmen in der Wandelhalle, Esther Haase erzählte einiges zur Entstehung der Fotos.
Ronja und Esther Horvath nahmen sich sogar die Zeit, Fragen zu unserer Ausstellung zu stellen, während langsam die Dämmerung einsetzte.

Freitag, der 19. Juni:
ULF-Fotowalk und unsere Vorträge

Um 9:30 Uhr traf sich eine große Gruppe an der Talstation der Nebelhornbahn. Bekannte und neue Gesichter machten sich nach einer kurzen Begrüßungsrede von Ulla Lohmann gemeinsam auf den Weg zum Fotowalk Richtung Moorweiher. Unterwegs legten wir eine kurze Pause ein, in der Ulla erste Tipps zum Thema Motive gab..
Am Moorweiher angekommen erzählte sie weitere spannende Details – zum Thema Gegenlichtaufnahmen und dazu, wie sie sich Schritt für Schritt an ein Motiv „herantastet“.
Ein Großteil der Gruppe zog sich in den Schatten am Ende des Weihers, während einige von uns vorne an der Hütte blieben, um noch mehr Input zu bekommen. Wer wollte, konnte sich sogar von Ulla portraitieren lassen.

Gegen Mittag ging es zurück zum Oberstdorf-Haus und zum CEWE-Truck, wo uns eine Überraschung erwartete: Goodiebags mit verschiedenen Kleinigkeiten und Gutscheinen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an CEWE – eure Unterstützung, indem ihr die beeindruckenden Drucke aller Ausstellungen erschafft, ist einfach einmalig.

Ich bin dann noch einmal kurz in die Pension, um mich frisch zu machen und umzuziehen – schließlich stand unser großer Auftritt auf der Event-Bühne bevor! Wir hatten auch in diesem Jahr wieder die tolle Möglichkeit bekommen, über unsere „Abenteuer im Auge des Betrachters“ kleine Vorträge zu halten.
Wie in den Vorjahren starteten wir nach dem Alphabet, mit einer kleinen Ausnahme: Einer aus unserer Gruppe hatte einen Termin und war daher vor mir dran. Das Timing war perfekt, denn Markus kam genau in dem Moment von seiner Bergtour zurück, als mein Vortrag begann.
Leider mussten die letzten vier Vorträge im Nebelhornsaal stattfinden – ein heftiges Gewitter zog auf! Zum Glück waren die Techniker sehr schnell und machten alles startklar für den Rest der Vorträge.

Nach unseren Vorträgen blieben wir noch vor Ort und schauten uns die Preisverleihung des DVFs (Deutscher Verband für Fotografie) an. Die drei ersten Plätze des Sonderwettbewerbs „Abenteuer“ zeige ich euch ganz unten im Fotoalbum.
Im Anschluss ergab sich für mich die Gelegenheit zu einem ganz besonderen Foto, über das ich weiter unten noch berichte. 

Samstag, der 20. Juni:
Durch die Schlucht mit Ulla

Der Vormittag verlief eher ruhig,. Kurz nach 13 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Treffen im Oberstdorf-Haus. Gemeinsam mit einer Gruppe Fotografen und zwei Freundinnen der ULFs, Milla und Sara, hatte ich den „Faltenbachtobel“-Workshop bei Ulla Lohmann gebucht. Nach einer kurzen Einführungsrunde gab es einen besonderen Service vom Tourismusbüro: Wir wurden mit dem Shuttle zum Einstieg der Klamm gebracht! Bei der Hitze war das eine echte Erleichterung – und der Weg dorthin ist ohnehin nicht besonders spannend.

Vor Ort ging es gleich an einer der unteren Stufen des Wasserfalls los. Wir übten Langzeitbelichtungen und bekamen von Ulla verschiedene Aufgaben, die wir an mehreren Stationen der Wanderung umsetzten. An einer kleinen Brücke probierten wir uns in der ICM-Fotografie aus – ein Bereich, der mir wie immer besonders viel Freude macht.

Im Wald war es zwar etwas kühler, trotzdem strengte mich die Wanderung ordentlich an. Aber der Weg war unglaublich schön, voller kleiner Motive und stiller Details, die nur darauf warteten, entdeckt zu werden.

Zum Ende des Workshops gingen wir über die Forststraße zurück ins Dorf. In einer kleinen Gruppe waren wir anschließend in einem schicken Restraurant, danach ging es noch Richtung Event-Bühne, wo wir leider nur noch einen kurzen Teil des CEWE-Abends mitbekamen.

Sonntag, der 21. Juni:
Auf dem Fellhorn

Was in den vergangenen Jahren zeitlich nie geklappt hat, wurde am letzten Tag des Fotogipfels endlich möglich: Markus und ich konnten uns die Zeit nehmen und aufs Fellhorn fahren! Da Bus- und Seilbahnkarten in unserer Pensionsbuchung enthalten waren, wollten wir das natürlich nutzen.

Vom Bahnhof in Oberstdorf ging es zur Talstation der Fellhornbahn. Wir fuhren bis zur Gipfelstation, spazierten das kurze Stück zum Gipfelkreuz und sahen uns einen Teil des Panoramawegs an.

Da wir aber bald wieder zurück nach Oberstdorf wollten, machten wir nur einen kurzen Spaziergang von der Berg- zur Mittelstation. Dort gönnten wir uns kühle Getränke und einen leckeren Kaiserschmarrn.

Bald fuhr der Bus zurück, und wir stiegen am Oberstdorf-Haus aus. Während ich noch mit einigen Leuten ratschte und ein paar Videosequenzen drehte, fuhr Markus mit der Bahn noch einmal Richtung Höfatsblick.

Ich war anschließend bei der Preisverleihung des GDT-Wettbewerbs dabei, bevor es noch einmal kurz zur Pension ging – umziehen und das Equipment für den weiteren Abend packen.

Die Finissage und der neue Termin

Kurz vor 18 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Villa Jauss zur Finissage. Nach der Rede von Christian Popkes wurde der Spendenscheck übergeben – und unser „dienstältester ULF“, der liebe Mounty, zückte seinen Hut und sammelte zusätzlich Spenden ein, nachdem einige Gäste spontan noch Scheine überreicht hatten.

Dann war es soweit: Der neue Termin wurde verkündet – und dieses Mal auch das Thema. An dieser Stelle verrate ich es euch allerdings noch nicht! Nur die Frage, wer die Schirmherrschaft übernehmen wird, bleibt vorerst offen.

Vor dem Haus, wo es etwas kühler war, entstanden noch einige Gesprächsrunden. Wir wurden mit leckeren Kleinigkeiten versorgt, bevor sich die Gruppe langsam auflöste. In kleiner Runde gingen wir noch essen, und dieses Mal gesellte sich auch der offizielle Fotograf des Fotogipfels, René, zu uns.

Kurz nach 22 Uhr machten Markus und ich uns schließlich auf den Rückweg zur Pension.

Montag, der 22. Juni:
Kleiner Abstecher an die Iller

Heute hieß es auch für uns: Abschied nehmen und Richtung Heimat aufbrechen. Wir packten schnell zusammen, frühstückten noch eine Kleinigkeit und checkten kurz nach neun aus. Während Markus ein geschäftliches Telefonat erledigte, drehte ich ein kleines Abschlussvideo – damit die spätere Geschichte vom Fotogipfel möglichst „rund“ wird.

Dann ging es los Richtung Fischen. Markus blieb für eine Telko im Camper, und ich machte mich auf den Weg zu den Eichhörnchen. Es war zwar schon fast zu spät am Tag für die kleinen Nager, doch eines wagte sich trotzdem hervor und holte sich einige Nüsschen aus meiner Hand. Anschließend ging ich noch kurz an die Iller, aber dort wurde es mir bald zu warm. Markus war um zwölf Uhr fertig mit seinem Geschäftstermin, und so machte ich mich auf den Rückweg zum Parkplatz – vorbei an sehr schönen Stellen im Kurpark.

Ohne irgendwelche Probleme kamen wir gut daheim an und räumten alles nach oben. Später am Abend sicherte ich bereits die ersten Bilder – und mir wurde schnell klar: Die Auswahl wird nicht leicht.

Einblicke in die Ausstellungen und ein paar Eindrücke am Rande

Zum Schluss möchte ich euch noch ein paar Einblicke in die verschiedenen Ausstellungen geben – auch wenn ich wieder nicht alle komplett sehen konnte, dafür reichte die Zeit einfach nicht. Oben auf dem Gipfel beeindruckten die Aufnahmen von Esther Horvath, unten direkt vor dem Oberstdorf-Haus faszinierten uns die großartigen Landschaftsbilder von Giulio Gröbert.

Die GDT-Ausstellung war – wie in jedem Jahr – schlicht überwältigend. Welche besonderen Momente dort eingefangen wurden, ist immer wieder erstaunlich.

Am Rande sind außerdem ein paar weitere, kleine Eindrücke entstanden: ein spontanes „Plüschi-Sit-in“ und andere kleine Szenen, die den Fotogipfel auf ihre eigene Weise abrunden.

Mein persönliches Highlight

Als ich mit Esther oben am Gipfel des Nebelhorns stand und ihre Aufnahmen aus der Arktis und Antarktis bewunderte, kam mir eine Idee:
Esther ist die Fotografin des Eises – und unsere „ULF“-Gruppe, die „Ulla-Lohmann-Family“,  ist ein Zusammenschluss von Fotografinnen und Fotografen um Ulla, die im Jahr 2024 Schirmfrau war. Und Ulla? Sie fotografiert Vulkane. 

Na – eine Idee?
Noch auf dem Gipfel fragte ich Esther, ob ich sie mit Ulla bekannt machen dürfe und ob ich die beiden wunderbaren Frauen gemeinsam fotografieren könne – „Fire & Ice“ vereint in einem Bild.
Gesagt, getan: Am Freitag nach unseren Vorträgen war es soweit. Nur ein kleines Zeitfenster, nicht die idealsten Lichtbedingungen, aber ich habe es geschafft – mein ganz besonderes Foto, das ich euch natürlich unbedingt zeigen möchte!

Mein Fazit und ein paar weitere Links:

In diesem Jahr war Markus schon zum zweiten Mal mit auf dem Fotogipfel. Und obwohl es auch oben am Berg ziemlich warm war, konnte er wieder einige Wanderungen machen. Auch die Gespräche mit den ULFs kamen nicht zu kurz, denn mittlerweile kennt er doch schon einige von unserer Gruppe. 

Ich möchte auch in diesem Jahr wieder ein großes „Danke schön“ an die zahlreichen lieben Helfer vom Tourismus Oberstdorf richten, ohne deren Unterstützung sicher vieles nicht möglich wäre! 
Schaut doch mal auf die Webseite von Oberstdorf, da gibt es viel zu entdecken, wenn ihr mal eine Auszeit braucht!

Und: Oberstdorf hat auch eine eigene Blogseite, den „Heimweh-Blog“ – da freuen sie sich sicher auch über eure Besuche!

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch ganz herzlich bei der lieben Ulla Lohmann und Christian Popkes bedanken – denn durch die beiden wurde es möglich, dass wir den Fotogipfel mit unseren Beiträgen ergänzen dürfen!

Noch ist mein Video zum Treffen nicht fertig – wenn ihr aber mal reinschauen wollt – die liebe Chrissy „Sonnenshyn“ hat drei tolle Videos geschnitten, hier verlinke ich euch mal Teil 1 – schaut unbedingt rein!

Der Termin für 2027 steht auch fest: vom 16. bis 20. Juni! Wir haben unser Zimmer am Tag nach dem Check-Out gleich reserviert, ganz klar, dass wir auch im nächsten Jahr dabei sein werden.
Hier verlinke ich euch nochmal die Webseite vom Fotogipfel, dem „Erlebnisfestival in Oberstdorf“, meldet euch doch einfach zu deren Newsletter an, um auf dem Laufenden zu bleiben – und vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr!

Wenn ihr sehen wollt, wie die Besuche der letzten drei Jahre waren – hier die Links zu den Blogs:

4 thoughts on “Fotogipfel Oberstdorf 2026

  1. Chrissy

    Liebe Andrea,
    du hast mal wieder gezaubert! Was für eine wunderbare Erinnerung mit all den Fotos und dem Text dazu.

    Ich hatte es schon am Handy gelesen und gesehen, aber musste es jetzt nochmal am PC anschauen, damit auch die Bilder richtig zur Geltung kommen. Danke für all die Mühe dahinter.

    Sonnige Grüße,
    Chrissy

    • Liebe Chrissy,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Da zeigt sich mal wieder, dass meine „Arbeit“ Freude bringt – und alle an die tolle Zeit erinnern kann! Danke dir für deine tollen Videos, auch die sind zur Erinnerung so viel wert!

      Liebe Grüße, Andrea

  2. Conny

    Ein wundervoller und ausführlicher Rückblick – beim Lesen fühlt man sich direkt wieder zum Fotogipfel zurückversetzt.
    Danke liebe Andrea, für diesen tollen Bericht!

    Meine persönlichen Favoriten sind die Fotografien der Blätter vom Samstag – einfach wunderschön.

    • Liebe Conny, vielen Dank für die wunderbare Rückmeldung, das freut mich sehr zu lesen! Und so schön, dass du einen Favoriten hast – das Thema „ICM“-Fotografie ist einfach immer wieder spannend!

      Ich hoffe, dass wir uns im nächsten Jahr wieder auf dem Fotogipfel treffen! Liebe Grüße, Andrea

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